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Prinzipien des Qigong und Taijiquan7) Inneres und Äußeres verbinden sich Wir stehen in der Figur „Den Tiger reiten“ und üben „Über den Lotus streifen“. Mit dem Inneren ist der Geist, Idee, Vorstellungskraft, Absicht und das Bewusstsein gemeint und mit dem Äußeren der Körper. Der Geist befiehlt und der Körper führt aus, ohne dass sozusagen ein Haarbreit dazwischen liegt. Es ist als ob sich das Bewusstsein bewegt und dabei vom Körper begleitet wird. Dies ist besonders schwierig bei der einzigen schnellen Bewegung, dem Lotus-Tritt. Diese hier besprochene nahtlose Körper-Geist-Einheit ist eine typische Harmonie-Forderung östlicher Künste. Als Beispiel kann eine Münze dienen, die zwei verschiedene Seiten hat und dennoch dieselbe Münze bleibt. Man denkt, was man tut und man tut was man gerade denkt – ein Zuschauer würde idealerweise sehen, was der Übende gerade denkt. Im Focus steht die Gegenwart - man darf also keineswegs schon an die nächste Bewegung denken – alles andere tritt zurück in den Hintergrund des Denkens. Lesetipp: Lehrer-Ausbildung des Dachverbandes Deutscher Taichi-Bund nach dem Taijiquan von Yang Zhenduo. Meister Yang erläuterte in Hamburg die Qualitätsstandards der Yang-Familie. Prinzipien des Qigong und Taijiquan
Quelle:
Youtube vernetzt Qigong Taijiquan Netzwerke in Europa
Der Dachverband benutzt eindeutige
Kennzeichnungen, um Verwechslungen vorzubeugen und Rechtssicherheit
herzustellen:
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